Beirat

Prof. Dr. Martin Selchert ist Professor für Marketing, Management und E-Business an der Hochschule Ludwigshafen sowie selbständiger Unternehmensberater und Trainer. Er verbindet Wissenschaft und Praxis in allen Fragen marktorientierter Unternehmensführung – von der Strategie über Marketing, Vertrieb und Service bis zum Kundenbeziehungsmanagement. Seine umfassende methodische Basis befähigt ihn, alle relevanten Erfolgsfaktoren abgestimmt zu optimieren. So werden in seinen Projekten die strategischen Ziele, organisatorische Fragen, Prozesse, Arbeitstechniken, Qualifikation und Motivation von Mitarbeitern, Informationstechnik und Wirtschaftlichkeitsfragen adressiert – die zusammen eine ganzheitliche Veränderung bewirken. Aus mehr als 22 Jahren Beratungspraxis resultiert sein Ansatz, Unternehmen methodisch fundiert und faktbasiert von der klaren Konzeption bis zur konsequenten Umsetzung zu begleiten und dabei so zu befähigen, dass bleibende und messbare Erfolge erzielt werden. Er arbeitet dabei unterstützend mit Kliententeams, so dass die entwickelten Lösungen von den Mitarbeitern im Unternehmen gelebt werden.

Prof. Selchert hat nach seinem Studium der BWL an der Universität Mannheim promoviert und dann 7 Jahre bei McKinsey & Company, Inc. in der strategischen Unternehmensberatung gearbeitet. Neben Klienten aus dem Banking und der Logistik hat er vor allem Telekommunikation, IT, Multimedia und High-Tech Firmen europaweit und in den USA beraten. Im Jahr 2000 hat er den Ruf an die Hochschule Ludwigshafen am Rhein angenommen. Neben Forschung und Lehre leitet Prof. Selchert den Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik. Er unterstützt selbständig Unternehmen vom globalen DAX-Konzern über KMU bis zum Start-up in einer Vielzahl von Branchen. 

Prof. Selchert arbeitet seit seinem Start in die selbständige Beratung mit einem starken Netzwerk von Partnern zusammen. Dabei ist es ihm wichtig, dass die Partner nicht nur fachlich gut sind, sondern auch das gleiche professionelle Ethos des „Client first“ haben. Eine solche Gemeinschaft sieht er in Consocium, weshalb er sich auch hier als Beirat engagiert.